Anwendungsnahe Forschung und Beratung für die Region

Der beschleunigte Strukturwandel in der Rhein-Ruhr-Region und die sich in den letzten Jahren verstärkenden Globalisierungstrends in vielen Bereichen stellen die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung, in Wirtschaft und Wissenschaft vor neue Herausforderungen.

Das Rhein-Ruhr-Institut beobachtet und analysiert diese Entwicklungen und liefert durch anwendungsnahe Forschung, Beratung und Weiterbildungsangebote namhafte Beiträge zur Bewältigung der anstehenden Probleme.

Neuigkeiten

Zahlungsbereitschaftsanalyse für guten ökologischen Zustand von Gewässern

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Die Fachzeitschrift Korrspondenz Wasserwirtschaft: Wasser – Boden – Natur 8/2016 enthält einen Artikel zu einer Kosten-Nutzen-Analyse der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie an der Wupper. Das RISP – Mitautor ist Joachim Liesenfeld – hat für die Studie die Zahlungsbereitschaftsanalyse durchgeführt, die auf einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung (CATI-Befragung) im Einzugsgebiet der Wupper (1.010 Telefoninterviews) basiert; eine von mehreren Befragungen, die die FG ABS in den letzten Jahren im Forschungsschwerpunkt “Akzeptanz und Beteiligung der Bevölkerung im Umweltbereich und bei der Energiewende” durchgeführt hat.

weitere Informationen zu den Projekten der FG ABS:

Handlungsspielräume und der Erreichbarkeit der Ziele der WRRL an der Unteren Wupper im Rahmen einer Kosten-Nutzen-Analyse

render – Regionaler Dialog Energiewende

DSADS – Den Spurenstoffen auf der Spur

UPSW – Entwicklung eines Realisierungskonzepts für die Nutzung von Anlagen des Steinkohlebergbaus als unterirdische Pumpspeicherkraftwerke

WRRL – Evaluation der Gewässerschutzberatung zur Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie

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18.08.2016 | Ansprechpartner/in: Joachim Liesenfeld

Studie zu ambulant betreuten Wohngemeinschaften veröffentlicht (Auftraggeber MGEPA NRW)

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Die wissenschaftliche Studie zu den “Finanzierungsstrukturen ambulant betreuter Wohngemeinschaften in NRW” ist von einem Konsortium unter Leitung der Forschungsgruppe ABS des RISP abgeschlossen worden. Der Ergebnisbericht wurde dem Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW als Auftraggeber im Mai überreicht und liegt nun auch der Öffentlichkeit vor.

Hier gelangen Sie zur Langfassung der Studie

Hier gelangen Sie zur Kurzfassung der Studie

04.08.2016 | Ansprechpartner/in: Joachim Liesenfeld
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