Forschungsgruppe Mikom auf dem 5. Interkommunalen Forum Integration


Die Städtekooperation Integration.Interkommunal veranstaltete am 4. Juni 2014 zum fünften Mal ein „Interkommunales Forum Integration“. Unter dem Motto „Werkstatt für Vielfalt und Talente – Die weltoffene Metropole Ruhr gemeinsam gestalten“ tauschten rund 130 Menschen aus der Praxis und damit mehr als je zuvor im Technologiezentrum Tectrum in Duisburg Erfahrungen aus. Auch das Spektrum der Organisationen, denen sie angehören, und damit das Interesse am Thema war nie größer: Die Städtekooperation ist von sechs auf inzwischen acht und bald voraussichtlich zehn Kommunen angewachsen; vertreten waren neben den Kommunen zum Beispiel die nordrhein-westfälische Landesregierung mit Staatskanzlei und verschiedenen Ministerien, der Landschaftsverband Rheinland, Migrantenverbände, kirchliche Einrichtungen, Integrationszentren, aber auch Unternehmensberatungen, die Industrie- und Handelskammer, verschiedene Großunternehmen und die Wirtschaftsförderung metropoleruhr. Für die Wissenschaft war das Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung (RISP) an der Universität Duisburg-Essen zugegen. Das RISP ist Träger des Projekts KIBA. Zum Projektverbund gehören weiterhin die Stadt Duisburg und die Städteinitiative Integration.Interkommunal als Strategische Partnerinnen und drei Teilprojekte. Diese Teilprojekte arbeiten vor Ort an unterschiedlichen Schnittstellen zum Arbeitsmarkt und gehen dabei von der Überlegung aus, dass Teilhabe am Arbeitsmarkt ein Schlüssel für gelungene Integration sein kann. Von den acht „Werkstätten“, die sich im Lichthof des Tectrums zum Erfahrungsaustausch präsentierten, waren nicht weniger als drei KIBA-Projekte: Jobcenter Duisburg, Essener Arbeit (EABG) und VHS Dortmund.

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Andrea Ullrich | Wed Jul 9 15:29:50 2014
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