Kreft, Ursula / Uske, Hans

Grenzen ziehen ohne Obergrenze - Die Normalisierung der „Flüchtlingskrise“



Manche Begriffe haben eine kurze Halbwertzeit. Kaum jemand redet zurzeit noch von der „Obergrenze“, die 2015 existentiell wichtig war und gefühlte tausend Mal in Talkshows und Kommentaren diskutiert, bestimmt, verworfen und problematisiert wurde. Lebendig geblieben ist dagegen die „Flüchtlingskrise“, obwohl zurzeit nur noch wenige Flüchtlinge deutschen Boden erreichen. Was ist passiert? Und wird jetzt alles wieder normal?

Erschienen in: DISS-Journal 31 (2016)

Links:

Die Forschungsergebnisse und andere Publikationen des RISP finden Sie hier in chronologischer Reihenfolge. Eine Reihe von Texten werden auf dieser Seite auch zum Herunterladen bereit gestellt.