Neuigkeiten (Archiv)

„Glückauf in die Zukunft“ – Kreis Recklinghausen

Die 2. Phase des Projekts im Rahmen des BMBF-Programms „Zukunftsstadt“
startet am 01.01.2017

Beim Programm „Zukunftsstadt“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird, geht es um kommunale Zukunftsvisionen. Der Kreis Recklinghausen war einer von 52 Städten und Kreise, die 2015/2016 in der ersten Phase am Programm teilnehmen durften. Auch in der 2. Phase, für die das Bundesministerium für Bildung und Forschung 20 Kommunen ausgewählt hat, ist der Kreis dabei.
Das RISP hat auch für die 2. Phase den Auftrag bekommen, das Projekt wissenschaftlich zu begleiten.
Weitere Infos zum Projekt

16.12.2016 | Ansprechpartner/in: Hans Uske

Der Jahres-Kongress des International Institute of Administrative Sciences (IIAS) 2016 fand vom 20. bis 23. September in Chengdu (China) statt.

Das Konferenzthema war „Building Capacity for Sustainable Development"

Ingesamt nahmen 14 Mitglieder der Deutschen Sektion teil – darunter auch Professor Grunow. In seinem Beitrag über „Younger Generations and Sustainability: A Productive or Counterproductive Relationship?“ hat er einen Überblick über die nicht zuletzt im Risp durchgeführten Forschungen zum Thema Klimaschutz und Klimaanpassung im Ruhrgebiet gegeben.

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10.12.2016 | Ansprechpartner/in: Dieter Grunow

„Finanzierungsstrukturen ambulant betreuter Wohngemeinschaften“

Fachtagung des MGEPA mit 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern


Ambulant betreute Wohngemeinschaften haben sich in NRW in vielfältiger Form etabliert. Sie arbeiten erfolgreich und wirtschaftlich, so das zentrale Ergebnis einer vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW in Auftrag gegebenen Studie. Die Ergebnisse der Studie wurden am 2. November 2016 rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf einer Fachtagung des MGEPA in Düsseldorf vorgestellt und mit Ihnen diskutiert. Die Fachtagung wurde vom RISP organisiert.

Ministerin Barbara Steffens führte nach der Begrüßung in die Thematik ein und erläuterte die Bedeutung ambulant betreuter Wohngemeinschaften als einer der Wohn- und Versorgungsformen älterer Menschen aus landespolitischer Perspektive. In drei Vorträgen wurden dann von den Autoren der Studie die in NRW empirisch vorfindbare Landschaft der Wohngemeinschaften skizziert, deren Wirtschaftlichkeit und Finanzierung analysiert sowie Gelingensfaktoren und Handlungsbedarfe aufgezeigt.

Den Abschluss bildete eine Podiumsdiskussion, auf der Träger*innen, Anbieter*innen, Kostenträger*innen, das MGEPA und weitere Akteure Ergebnisse, Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen erörterten.

Hier gelangen Sie zum Programm der Fachtagung
Hier gelangen Sie zu den Präsentationen
Hier gelangen Sie zur Fotostrecke

Veranstaltet vom:

Weitere Informationen zur Studie

09.11.2016 | Ansprechpartner/in: Joachim Liesenfeld

Fachtagung - Finanzierungsstrukturen ambulant betreuter Wohngemeinschaften

2. November 2016 mit Ministerin Barbara Steffens

Ambulant betreute Wohngemeinschaften haben sich in NRW in vielfältiger Form etabliert. Sie arbeiten erfolgreich und wirtschaftlich, so das zentrale Ergebnis einer vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW in Auftrag gegebenen und mittlerweile abgeschlossenen Studie.
Die Ergebnisse der Studie werden der Öffentlichkeit auf einer Fachtagung des MGEPA NRW am 2. November 2016 vorgestellt und dort diskutiert. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Ministerin Barbara Steffens wird die Fachtagung eröffnen und in die Thematik einführen. Anschließend werden die Autoren der Studie in drei Vorträgen

• die in NRW empirisch vorfindbare Landschaft der Wohngemeinschaften skizzieren,
• die Gelingensfaktoren und Restriktionen für die WGen aufzeigen und
• deren Wirtschaftlichkeit und Finanzierungstrukturen analysieren.

Den Abschluss bildet eine Podiumsdiskussion, auf der Träger*innen, Anbieter*innen, Kostenträger*innen und weitere Akteure Ergebnisse, Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen erörtern werden.

Bitte merken Sie sich folgenden Termin vor:
2. November 2016 von 9.00- 13.30 Uhr
im CVJM Düsseldorf Hotel, Graf-Adolf-Straße 102, 40210 Düsseldorf

Informationen über das Programm und den konkreten Ablauf finden Sie hier.

Die Fachtagung ist mit 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausgebucht. Eine Anmeldung ist zur Zeit leider nicht mehr möglich.

Veranstaltet vom:

weitere Informationen zu der Studie und den Ergebnissen

26.10.2016 | Ansprechpartner/in: Joachim Liesenfeld

Zahlungsbereitschaftsanalyse für guten ökologischen Zustand von Gewässern

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Die Fachzeitschrift Korrspondenz Wasserwirtschaft: Wasser – Boden – Natur 8/2016 enthält einen Artikel zu einer Kosten-Nutzen-Analyse der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie an der Wupper. Das RISP – Mitautor ist Joachim Liesenfeld – hat für die Studie die Zahlungsbereitschaftsanalyse durchgeführt, die auf einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung (CATI-Befragung) im Einzugsgebiet der Wupper (1.010 Telefoninterviews) basiert; eine von mehreren Befragungen, die die FG ABS in den letzten Jahren im Forschungsschwerpunkt “Akzeptanz und Beteiligung der Bevölkerung im Umweltbereich und bei der Energiewende” durchgeführt hat.

weitere Informationen zu den Projekten der FG ABS:

Handlungsspielräume und der Erreichbarkeit der Ziele der WRRL an der Unteren Wupper im Rahmen einer Kosten-Nutzen-Analyse

render – Regionaler Dialog Energiewende

DSADS – Den Spurenstoffen auf der Spur

UPSW – Entwicklung eines Realisierungskonzepts für die Nutzung von Anlagen des Steinkohlebergbaus als unterirdische Pumpspeicherkraftwerke

WRRL – Evaluation der Gewässerschutzberatung zur Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie

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18.08.2016 | Ansprechpartner/in: Joachim Liesenfeld

Studie zu ambulant betreuten Wohngemeinschaften veröffentlicht (Auftraggeber MGEPA NRW)

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Die wissenschaftliche Studie zu den “Finanzierungsstrukturen ambulant betreuter Wohngemeinschaften in NRW” ist von einem Konsortium unter Leitung der Forschungsgruppe ABS des RISP abgeschlossen worden. Der Ergebnisbericht wurde dem Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW als Auftraggeber im Mai überreicht und liegt nun auch der Öffentlichkeit vor.

25.01.2017 | Ansprechpartner/in: Joachim Liesenfeld

Glückauf in die Zukunft – Vision 2030

Eine Zwischenbilanz des Projektes des Kreises Recklinghausen im Rahmen des BMBF-Programms "Zukunftsstadt" - Bausteine einer Vision 2030

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Im Juni 2016 ist die 1. Runde des BMBF-Programms „Zukunftsstadt“ zu Ende gegangen. Der Kreis Recklinghausen hat eines der Projekte durchgeführt. Die Forschungsgruppe Prolog im RISP war als wissenschaftliche Begleitung maßgeblich daran beteiligt.
Welche Schritte müssen gegangen werden, um eine realistische, nicht bloß auf Wünschen beruhende Vision 2030 zu erreichen? Um diesem Ziel näher zu kommen, hat das Projekt zu den drei Themenkomplexen „Arbeit/Wirtschaft“, „Bildung“ und „Pflege“ Diskussionsrunden, Expertenworkshops und Bürger/innenworkshops unterschiedlicher Formate durchgeführt. In der nun vorliegenden Broschüre werden die Ergebnisse zusammengefasst.

Glückauf in die Zukunft – Vision 2030

17.06.2016 | Ansprechpartner/in: Hans Uske

Verbindliche Pflegebedarfsplanung des Kreises Recklinghausen

Die Forschungsgruppe PROLOG hat die Kreisverwaltung Recklinghausen bei der Erstellung der „Verbindlichen Pflegebedarfsplanung“ unterstützt. Hierfür wurden Bestandsaufnahme und eine dreijährige Bedarfsprognose für den Bereich der stationären Pflege im Kreis Recklinghausen durchgeführt. Im Bericht „Verbindliche Pflegebedarfsplanung des Kreises Recklinghausen“ befinden sich die ausführlichen Ergebnisse.

Am 22.02.2016 hat der Kreistag des Kreises Recklinghausen die verbindliche Pflegebedarfsplanung auf der Grundlage des §7 Absatz 6 des Alten- und Pflegegesetzes NRW beschlossen.

16.03.2016 | Ansprechpartner/in: Alexandra Schmitz

INDUSTRIE 4.0, WIRTSCHAFT 4.0, SCHULE 4.0

Am 17. März 2016 findet die Veranstaltung des Berufskollegs Ostvest mit Unterstützung des Projektes PROKOM 4.0 der Forschungsgruppe PROLOG im Forum des Berufskollegs Ostvest in Datteln statt. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem beigefügten Flyer:

Einladungsflyer

01.03.2016 | Ansprechpartner/in: Hans Uske

Finanzierungsstrukturen ambulant betreuter Wohngemeinschaften

Online Befragung angelaufen

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Die Online Befragung der ambulant betreuten Wohngemeinschaften in NRW ist angelaufen. Hunderte von Wohngemeinschaften sind zur Beteiligung eingeladen worden. Die Befragung ist zentraler Bestandteil einer Studie im Auftrag des Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW.

Bitte folgen Sie der Einladung und beteiligen Sie sich an der Befragung. Sie ist zentraler Bestandteil der Studie, mit deren Ergebnissen und Empfehlungen zu einer Verbesserung der rechtlichen und finanziellen Situation ambulant betreuter Wohngemeinschaften in NRW beigetragen werden soll.

Ambulant betreute Wohngemeinschaften, die noch keine Einladung erhalten haben, können sich mit dem folgenden Link registrieren und erhalten dann eine Einladung.

Hier gelangen Sie zur Registrierung für die Online Befragung

Hier gelangen Sie zum Empfehlungsschreiben des MGEPA zur Mitwirkung an der Studie

Hier gelangen Sie zur Projekthomepage

03.02.2016 | Ansprechpartner/in: Kay Loss

Die Sichtweise der Bevölkerung zur Energiewende und zu Erneuerbaren Energien in der Städteregion Aachen

Vorstellung der Ergebnisse einer Bevölkerungsbefragung durch das RISP

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Im Rahmen des Projektes render (Regionaler Dialog Energiewende) hat das RISP im Juni/Juli 2015 eine Bevölkerungsbefragung in der Städteregion Aachen durchgeführt. Das Ziel der Befragung ist es, die Sichtweise der Bevölkerung zur Energiewende, zu EE-Projekten und zum Landmanagement zu erfassen und in den Dialog einzubringen.

Ergebnisse der 1. Bevölkerungsbefragung zur Energiewende in der Städteregion Aachen

Die öffentliche Vorstellung der Ergebnisse erfolgte bereits im September im Rahmen des ersten Szenarioworkshops des Projektes und dem Stolberger Energiedialog. Zudem wurden die Ergebnisse auch in der Presse diskutiert.

Pressespiegel

06.10.2015 | Ansprechpartner/in: Jennifer Stachowiak

Umweltwirtschaftsbericht 2015 des Landes NRW

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Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW hat den “Umweltwirtschaftbericht Nordrhein-Westfalen 2015” sowie Impulse – Handlungsansätze zur Stärkung der Umweltwirtschaft in NRW veröffentlicht. Der Bericht ist von der Prognos AG in Kooperation mit der RISP GmbH und der IKU GmbH erarbeitet worden.

Der Bericht ist hier einsehbar

08.09.2015 | Ansprechpartner/in: Joachim Liesenfeld

Gelungene Abschlussveranstaltung des Projekts DSADS in Dülmen

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Am 14.08.2015 fand im Barbara-Haus der Stadt Dülmen die Abschlussveranstaltung des Projektes “DSADS” statt. In den letzten drei Jahren hat das Projekt in Dülmen – gefördert von der EU und vom Land NRW – eine Sensibilisierungskampagne der Bevölkerung zur Elimination von Medikamentenresten im Abwasser und im Wasserkreislauf durchgeführt.
Die Veranstaltung wurde von Frau Bürgermeisterin Lisa Stremlau eröffnet. Nach Ihrer Begrüßung ordnete Herr Gerhard Odenkirchen, zuständiger Abteilungsleiter des MKULNV NRW, das Projekt in den Kontext der Aktivitäten der Landesregierung NRW und des Ministeriums ein. Reimund Echterhoff, Vorstand des Lippeverbandes, stellte die verschiedenen Elemente der Sensibilisierungskampgne noch einmal vor. Anschließend kamen die Beteiligten zu Wort, Vertreter/innen von Stadt, Schulen, Apotheken, Ärzteschaft und Lippeverband. Auch Joachim Liesenfeld, Projektleiter des RISP, wurde zu den Ergebnissen der Haushaltbefragungen interviewt, die vom RISP durchgeführt wurden.

Weitere Informationen unter: Homepage DSADS

17.08.2015 | Ansprechpartner/in: Joachim Liesenfeld

Der Kongress des International Institute of Administrative Sciences (IIAS) fand vom 22. bis 26. Juni (2015) in Rio de Janeiro statt.

Das Konferenzthema war "Trust in Public Administration".

Ingesamt nahmen 11 Mitglieder der Deutschen Sektion teil – darunter auch Professor Grunow. In seinem Beitrag über Citizen-Administration Relations hat er einen Überblick über die nicht zuletzt im Risp durchgeführten Forschungen zu diesem Thema gegeben.

Der von ihm verfasste Konferenzbericht erscheint in Kürze in der e-book Version der Verwaltungswissenschaftlichen Informationen (der Deutschen Sektion des IIAS).

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16.08.2015 | Ansprechpartner/in: Dieter Grunow

FG Prolog: DGB fordert regionalen Aktionsplan zur Beschleunigung und Gestaltung des digitalen Wandels

Presseerklärung im Rahmen des Projektes PROKOM 4.0

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Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) fordert als Partner des bundesweiten Forschungsprojekts Prokom 4.0 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung einen regionalen Maßnahmenkatalog. Damit sollen die wirtschaftlichen Chancen der Digitalisierung der Arbeits- und Lebenswelt für die Emscher-Lippe Region nutzbar gemacht werden. DGB und Gewerkschaften wollen die technologischen Veränderungen mit der betrieblichen Mitbestimmung so beeinflussen, dass die Arbeitsbedingungen sozialverträglich gestaltet werden.

Pressemitteilung

05.08.2015 | Ansprechpartner/in: Hans Uske

FG Prolog / FG B&C: Das RISP unterstützt den Kreis Recklinghausen bei Vorbereitungen zum Förderaufruf „Starke Quartiere-Starke Menschen“

Der Kreis Recklinghausen erstellt zurzeit eine kreisweite “Integrierte Handlungsstrategie“ die Grundlage für Förderprojekte insbesondere im Rahmen des NRW-Förderaufrufs „Starke Quartiere – Starke Menschen“ sein soll. In Gesprächsrunden mit Vertretern der Städte des Kreises sollen integrierte, also miteinander verknüpfte Strategien für den Kreis und insbesondere benachteiligte Quartiere gefunden werden. Dabei geht es unter anderem um Emscher-Umbau, Rad- und Fußwegenetz, Fragen der Innenstadtentwicklung, die Themen Bildung, Arbeit und Wirtschaft, Pflege und Demografischer Wandel, Flüchtlinge.

28.07.2015 | Ansprechpartner/in: Hans Uske

Wissenschaftliche Begleitung für die Erstellung eines Basiskonzepts für die Pflegebedarfsplanung des Kreises Recklinghausen

Das RISP hat vom Kreis Recklinghausen den Auftrag erhalten, in Kooperation mit der Verwaltung ein Praxismodell für die künftige Pflegebedarfsplanung des Kreises zu erarbeiten. Die Ergebnisse sollen Aufschluss darüber geben, wie künftige Prozesse zur Bedarfsermittlung vor Ort ablaufen können. Vor dem Hintergrund der Grundsatzentscheidung ambulant vor stationär soll ermittelt werden, welche Datenbestände wie erhoben und ausgewertet werden sollen und welche Themenbereiche dabei eine Rolle spielen.

28.07.2015 | Ansprechpartner/in: Hans Uske

Joachim Liesenfeld - Forschungsgruppenleiter am RISP mit den Schwerpunkten Umwelt, Energie, Wasser und Gesundheit - ist zum Mitglied des Advisory Board / Beirat des NRW-Fortschrittskollegs berufen worden

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NRW-Fortschrittskolleg “FUTURE WATER” am Zentrum für Wasser und Umwelt (ZWU) der Universität Duisburg-Essen

Der Mensch nutzt die Ressource Wasser immer intensiver – dadurch sind Flüsse, Seen, Grundwasser und Meere erheblichen Veränderungen und Gefährdungen ausgesetzt. Eine nachhaltige Wasserwirtschaft ist deshalb eine zentrale Herausforderung unserer Zeit. Die damit verbundenen Technologien jedoch kosten Geld und können den Menschen und die natürliche Systeme beeinflussen. Daher reicht es nicht mehr aus, Wasserforschung aus einer eingeschränkten monodisziplinären Sicht zu betreiben. Ingenieurswissenschaftliche, chemische, ökonomische, ökologische, medizinische und gesellschaftswissenschaftliche Aspekte gilt es zu beachten. Diesen ganzheitlichen Ansatz verfolgt das Fortschrittskolleg “FUTURE WATER”.

Mitglieder des Advisory Board / Beirat: Prof. Dr. Martin Faulstich, Sachverständigenrat für Umweltfragen; Josef Tumbrinck, NABU-Landesvorsitzender NRW; Joachim Liesenfeld, RISP e.V.; Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Firk, Wasserverband Eifel-Rur und DWA; Marcus Bloser, Umweltcluster NRW und IKU

Nähere Informationen unter: http://www.nrw-futurewater.de

21.07.2015 | Ansprechpartner/in: Joachim Liesenfeld

Interview "Ein Idealbild" erschienen

in den "Nachrichten aus der Chemie Juli/August 2015 - Bildung und Karriere"

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Chemiker promovieren und arbeiten danach in Vollzeit als Laborleiter in der Industrieforschung oder streben eine Professur an. Diese Vorstellung fanden die Sozialwissenschaftlerinnen Ute Pascher-Kirsch und Katrin Jansen im Fachdiskurs, wie er sich auch in den Nachrichten aus der Chemie zeigt. Das Thema Frauen in der Chemie kommt vor allem dann vor, wenn es um Karrierehindernisse geht. Ein Gespräch über Karrierebilder und die Chemie als Forschungsgegenstand der Sozialwissenschaften.

Das komplette Interview finden Sie hier.

08.07.2015 | Ansprechpartner/in: Ute Pascher-Kirsch

Die Forschungsgruppen Prolog und B&C arbeiten bei den Vorbereitungen des Kreises Recklinghausen zum Programm „Starke Quartiere – Starke Menschen“ mit.

Mit dem NRW Förderprogramm „Starke Quartiere – Starke Menschen“ hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen einen Projektaufruf gestartet, der sich mit Mitteln aus den europäischen Strukturfonds EFRE, ELER und ESF finanziert.
Ziel ist es, ergänzend zu bereits bestehenden Förderprogrammen des Bundes und des Landes, Kommunen die Möglichkeit zu eröffnen, wichtige Maßnahmen und Projekte der integrierenden Quartiers- und Stadtteilentwicklung in Quartieren mit multikomplexen Herausforderungen in den Bereichen Ökonomie, Soziales, Demographie, Städtebau und Ökologie umzusetzen.
Zusammen mit der Büro für Regionalentwicklung GseProjekte unterstützt das RISP den Kreis Recklinghausen und seine Städte bei der Entwicklung von Förderprojekten.

03.06.2015 | Ansprechpartner/in: Hans Uske

render Innovationsgruppe zu Besuch im Energeticon in Alsdorf

Qualifizierung und Kompetenzentwicklung durch gezieltes Coaching

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Im Rahmen des BMBF geförderten Projekts render werden die Mitglieder der Innovationsgruppe durch kompetenzförderende Maßnahmen dabei unterstützt, die anspruchsvollen Aufgaben im Rahmen des regionalen Energiedialogs optimal zu bewältigen. Am 19.05.15 tagte die Innovationsgruppe unter der Leitung von Joachim Liesenfeld im Energeticon in Alsdorf.

26.05.2015 | Ansprechpartner/in: Jennifer Stachowiak

FG Prolog und ABS: Das RISP unterstützt die Stadt Oberhausen bei der Erstellung eines „Handlungskonzeptes Flüchtlinge“.

Zum Ende des Jahres werden ca. 2000 Flüchtlinge in Oberhausen zu versorgen sein.

Wie sehen die rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen aus? Wie können die Flüchtlinge untergebracht werden? Wie sieht die Betreuung und Versorgung aus, insbesondere auch der Kinder. Wie können Akzeptanz und Sicherheit sichergestellt werden?

Das sind einige der Fragen, die die Stadt Oberhausen in ihrem Handlungskonzept beantworten möchte.

26.05.2015 | Ansprechpartner/in: Ursula Kreft

Großer Fachkräftebedarf und immer mehr Arbeitsbelastung – Wie Pflegeunternehmen am Niederrhein sich dieser Situation stellen.

Die FG B&C präsentiert Befragungsergebnisse am 21. April in Kleve.

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Wie ist es um den Fachkräftebedarf in der Pflege in den Kreisen Kleve und Wesel bestellt?
Mit einer online-basierten Befragung hatten sich das Kompetenzzentrum „Frau und Beruf Niederrhein“ und das Gesundheitsnetzwerk Niederrhein an Pflegeunternehmen und -einrichtungen in den Kreisen Kleve und Wesel gewandt, um genauere Informationen zum Bedarf und Rekrutierungsmaßnahmen von Pflege-Fachkräften zu erhalten. Hintergrund war, aus den Ergebnissen flankierende Aktivitäten zur Fachkräftesicherung zu entwickeln.
Unterstützt wurde die anonyme Umfrage durch das Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung (RISP) e. V. an der Universität Duisburg-Essen. Die Ergebnisse der Umfrage werden am 21. April im Rahmen der Veranstaltung „Großer Fachkräftebedarf und immer mehr Arbeitsbelastung – Wie Pflegeunternehmen am Niederrhein sich dieser Situation stellen“ im Technologie-Zentrum Kleve vorgestellt.
Anschließend wird unter dem Titel “Knochenjob? Traumberuf? Anspruch und Wirklichkeit in der Pflegebranche” eine Podiumsdiskussion inklusive Beteiligung des Publikums Antworten auf diese Fragen finden.

Ort: Technologie-Zentrum Kleve (TZK) GmbH, Boschstraße 16, 47533 Kleve

Uhrzeit: 17:00 – 19:00 Uhr

Agenda

16.04.2015 | Ansprechpartner/in: Ute Pascher-Kirsch

Auftaktkonferenz des neuen BMFSFJ Modellprojektes „Israelkritik und Judenfeindschaft“

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Am 01. Januar 2015 ist das vom Bundesfamilienministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderte Modellprojekt „Israelkritik und Judenfeindschaft – Präventionsangebote gegen alle Formen von aktuellem Antisemitismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben – Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit” gestartet.

Das Projekt wird vom RISP in Kooperation mit kommunalen und regionalen Partnern (u.a. Volkshochschulen, Religionsgemeinschaften, Schulpsychologische Beratungsstelle) durchgeführt.

Die Auftaktkonferenz mit den Projektpartnern findet am 26.03.2015 im RISP (10.00 – 13.00 Uhr) statt.

Projektdetails

24.03.2015 | Ansprechpartner/in: Peter Krumpholz

Regionale Auftaktveranstaltung des BMBF-Projektes "Regionaler Dialog Energiewende"

RISP e.V. ist Verbundpartner in einem neuen Projekt zur Entwicklung der "EnergieRegion Aachen 2030"

Artikelbild

Wie können Kommunen, Bürger/innen und Unternehmen die Energiewende in der Region Aachen so steuern, dass die in der Region möglichen und sinnvollen Kapazitäten erneuerbarer Energien regionsweit abgestimmt ausgebaut, Land und Freiflächen nachhaltig genutzt und wichtige Effizienzpotenziale erschlossen werden können? Wie kann die Umsetzung der Energiewende hier vor Ort hinsichtlich der Belange und Interessen der Bürger/innen , der Wirtschaft und der Umwelt möglichst optimal erfolgen? Wie gestalten wir diesen Innovationsprozess, damit wir die damit verbundenen Chancen in der Region möglichst sinnvoll und vorausschauend nutzen können?

Diese und weitere Fragen stehen im Fokus des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes.

Zur offiziellen regionalen Auftaktveranstaltung des render-Projekts am

Freitag, 27. Februar 2015, 14.30 Uhr – 18.00 Uhr, im SuperC-Gebäude der RWTH Aachen, Ford-Saal

laden wir Sie hiermit recht herzlich ein. Gerne können Sie die Einladung auch in Ihrem Hause weiterleiten.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung:

Anmeldung

Programm

Projektdetails

18.02.2015 | Ansprechpartner/in: Jennifer Stachowiak

Auftakttreffen des Projektes PROKOM 4.0 / Gründung der Fokusgruppe „Vernetztes Kompetenzmanagement“

Am 05. und 06. Februar 2015 fand in Duisburg das erste Treffen des vom BMBF geförderten Verbundprojektes „Kompetenzmanagement für die Facharbeit in der High-Tech-Industrie“ (PROKOM 4.0) statt. Vertreter des RISP, der Universität Flensburg, der Technischen Hochschule Wildau, des TAT International Rheine, des Berufsfortbildungswerks des DGB sowie der Unternehmen multiwatt Energiesysteme GmbH Rostock und celano GmbH Bottrop stellten ihre Teilprojekte vor und diskutierten über Fragen des betrieblichen Kompetenzmanagements. Vor welchen Herausforderungen stehen kleine und mittlere Unternehmen vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, der Energiewende und Entwicklungen in Richtung Industrie 4.0?

Drei Tage vorher, am 02.02.2015, fand beim dlr in Berlin das Auftakttreffen der Fokusgruppe „Vernetztes Kompetenzmanagement“ statt. Das RISP wird hier als Koordinator des Projektes PROKOM 4.0 zusammen mit Verbünden aus Greifswald, Chemnitz, München, Duisburg und Aachen in den nächsten Jahren gemeinsame Publikationen und Veranstaltungen planen. Erster Auftritt der Fokusgruppe wird ein Marktplatzstand auf der BMBF-Fachtagung „Arbeit in der digitalisierten Welt“ am 28./29. Mai in Berlin sein.

Tagungsinformationen

Projektdetails

17.03.2015 | Ansprechpartner/in: Ute Pascher-Kirsch

FG B&C und Prolog: Neues BMBF-Projekt PROKOM 4.0 – Kompetenzmanagement für die Facharbeit in der High-Tech-Industrie

Am 01. Januar 2015 startet das vom RISP koordinierte Verbundprojekt PROKOM 4.0. Grundgedanke des Projektes ist, dass kleine und mittlere Unternehmen in der High-Tech-Industrie vor mehreren Herausforderungen stehen, von denen „Industrie 4.0“, „Energiewende“ und „Demografischer Wandel“ nur drei, wenn auch besonders gravierende sind. Zusammen mit sechs Verbundpartnern (biat/Universität Flensburg, TH Wildau, TAT Rheine, Berufsfortbildungswerk des DGB, celano GmbH Bottrop, Multiwatt GmbH Rostock) und zahlreichen Umsetzungspartnern wird das RISP in den nächsten drei Jahren Konzepte erarbeiten, die es kleinen und mittleren Unternehmen erlauben, geeignete Managementkonzepte für die künftige Kompetenzentwicklung auf der Facharbeitsebene zu entwickeln.

05.02.2015 | Ansprechpartner/in: Ute Pascher-Kirsch

Sammelband zur Interkulturellen Öffnung der Verwaltung erschienen

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Die Interkulturelle Öffnung von Unternehmen und Verwaltungen war einer der Schwerpunkte des 2014 auslaufenden, von der EU und dem BMAS geförderten Programms XENOS. Vier Projekte, aus den beiden Bereichen Polizei und Verwaltung, haben jetzt einen gemeinsamen Sammelband veröffentlicht, der ab sofort als Buch und als Online-Veröffentlichung vorliegt. Der Band enthält keine üblichen Projektberichte, sondern thematische Schlaglichter auf besondere Problemfelder, die sich im Rahmen der Arbeit an den Projekten ergeben haben. Die Forschungsgruppe Prolog hat drei Jahre lang in dem Projekt „Option-Kultur“ des Kreises Recklinghausen mitgearbeitet. Drei Autor/innen aus dem RISP haben Ergebnisse ihrer Arbeit in mehreren Aufsätzen in dem Sammelband vorgestellt. Dr. Hans Uske, Leiter der FG Prolog, ist Mitherausgeber.

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24.11.2014 | Ansprechpartner/in: Hans Uske

Klimawandel und Energiewende: Wie sehen das eigentlich die Bürger?

unter diesem Motto hat sich das RISP an der ersten WissensnachtRuhr "Abenteuer Klima" beteiligt

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Am 02. Oktober 2014 fand zum ersten Mal die Wissensnacht Ruhr in der Metropole Ruhr statt. Die Region hat sich in diesem Rahmen für eine Nacht in ein kreatives “Ideenlabor” verwandelt. Dies u.a. mit spannenden Experimenten und Shows. Zudem wurde in Science Cafés mit Wissenschaftlern debattiert. Wissenschaft und Forschng zu dem Thema Klimawandel konnten so hautnah erlebt werden.
Auch das RISP, dass in verschiedenen Projekten aktiv an diesem Themenfeld forscht, hat sich am Standort des “Tectrum-Technolgiezentrum für Duisburg” beteiligt. In konstruktiven Diskussionen wurde der Frage nachgegangen, welche Erwartungen Bürger an die Politiker in der Region stellen. Vorgestellt wurden ausserdem die Ergebnisse repräsentativer Bevölkerungsbefragungen in der Region.

PPP WissensnachtRuhr

14.10.2014 | Ansprechpartner/in: Joachim Liesenfeld

Chemiker machen Karriere. Und Chemikerinnen? Eine Annäherung an die Karrierebilder im Fachdiskurs der Chemie

Artikel erschienen in: GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft. Heft 3 | 2014, S. 61–77

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Weil er gegen alle Widerstände unbeirrt nach Neuem gesucht hat, war seine Karriere so erfolgreich, fasste der neu ernannte Chemienobelpreisträger Stephan W. Hell, Direktor am Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie in Göttingen, einmal rückblickend zusammen. Dass seine Karriere durchaus einem bestimmten Muster folgt, erläutert der neu erschienen Aufsatz von Ute Pascher-Kirsch und Katrin Jansen.

Ausgehend von der These, dass die jeweilige wissenschaftliche Fachkultur den Rahmen für Berufskarrieren bildet, wurde der spezifische Fachdiskurs über Karrieren von Chemiker/-innen im Fachmagazin Nachrichten aus der Chemie untersucht. Die Leitfrage lautete: Werden Karrieren von Chemiker/-innen in der Community geschlechterdifferent präsentiert? Falls ja, worin unterscheiden sie sich? Die Analyse der Nachrichten zeigt, dass die Karriere von Chemiker/-innen einem mehrjährigen Entwicklungsprozess folgt. Er wird von einer zeitlichen Abfolge bestimmter Karrierestationen determiniert, die in der Regel mit einem Prestige- oder Statusgewinn in der Community einhergehen. Große fachliche und institutionelle Hürden zu überwinden, wird als notwendiges Merkmal einer erfolgreichen Karriere gewertet.

Link zur Pressemitteilung

14.10.2014 | Ansprechpartner/in: Ute Pascher-Kirsch

3rd RSA Entrepreneurship Network Seminar in Poznań – 25th Sept. 2014

At the end of September 2014 researchers from the University of Birmingham/U.K. and the University of Duisburg-Essen and University of Flensburg/Germany have been very warmly welcomed at the Uniwersytet im. Adama Mickiewicza in Poznań/ Poland by colleagues of the Instytut Geografii Społeczno-Ekonomicznej to work on a common future research outline.

Based on two former workshops and the presentation and discussion of three loosely connected research sketches, it was felt, that beyond entrepreneurship, the proposals had overlaps in terms of the key dimensions that they consider, e.g. looking at phenomena linked to economic transformation, a need for a gender sensitive approach and a better understanding of cross-regional understanding and manifestations of entrepreneurial activities looking particularly on economic sectors like knowledge industries and the creative sector.

On the background of certain calls in the current Horizon 2020 program at the end the researchers came to the result that the following question could be explored in an European research project: ‘Is there such a thing as an European entrepreneurial identity or culture?’

Researchers from other European nations are warmly invited to contribute to the network und support us in promoting these research ideas all over Europe.

07.10.2014 | Ansprechpartner/in: Ute Pascher-Kirsch

Forschungsgruppe ABS mit der sozialwissenschaftlichen Begleitung des Projektes Mobile beauftragt

Das Projekt Mobile(„ Mobil im Leben“) unterstützt Personen mit kognitiven oder körperlichen Einschränkungen bei der Nutzung des ÖPNV. Für diesen Personenkreis wird in dem Projekt eine nahtlose smartphonebasierte Navigation ermöglicht und Assistenz während der Benutzung des ÖPNVs geboten. Diese passt sich nicht nur an die aktuelle Verkehrslage, sondern vor allem an die individuellen Anforderungen an. Das System bietet dem Benutzer somit eine Reiseroute, die die individuellen Einschränkungen berücksichtigt. Der Reisende soll während der Nutzung des ÖPNVs durch das System betreut und z.B. auch eine Unterstützung beim Wechsel zwischen Verkehrsmitteln erfahren. Das System ermöglicht somit einer bisher vom ÖPNV weitgehend ausgeschlossenen Gruppe das sichere Reisen von „Tür zu Tür“.

01.09.2014 | Ansprechpartner/in: Kay Loss

KLIMZUG Neuerscheinung: Wege zur Anpassung an den Klimawandel - Regionale Netzwerke, Strategien und Maßnahmen

unter Mitarbeit des RISP: dynaklim - Dynamische Anpassung der Emscher-Lippe-Region (Ruhrgebiet) an die Auswirkungen des Klimawandel

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Regionale Klimaanpassung stand seit 2009 im Mittelpunkt der Fördermaßnahme “KLIMZUG – Klimawandel in den Regionen zukunftsfähig gestalten” des Bundesministerium für Bildung und Forschung. Zu den Herausforderungen gehörte dabei nicht nur die anwendungsorientierte Forschung, sondern auch der transdiziplinäre Charakter der Projekte. Die enge Kooperation von Politik und Verwaltung vor Ort, zivilgesellschaftlichen Initiativen sowie der Wissenschaft war eine Grundvoraussetzung dafür, dass eine Entwicklung der Regionen hin zu einer besseren Anpassung an das veränderte Klima und zu einer wettberbsfähigeren Wirtschaft unterstützt werden konnte.
Sieben Modellregionen – u.a. das Ruhrgebiet mit dem Forschungs- und Netzwerkprojekt dynaklim – haben einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, das Wissen über Klimafolgen und Anpassungsmöglichkeiten zu erweitern und die Fähigkeit zur Anpassung zu vergrößern.
[Auszug aus der Einführung: Klimawandel als Aufgabe wahrnehmen von Hubertus Bardt]

04.08.2014 | Ansprechpartner/in: Joachim Liesenfeld

Policy-Paper „Empfehlungen für eine abgestimmte regionale Politik der Klimaanpassung“

Neue dynaklim Publikation (Nr.49/Mai 2014) unter Mitarbeit des RISP erschienen

Das Policy-Paper „Empfehlungen für eine abgestimmte regionale Politik der Klimaanpassung“ resümiert den Prozess und die Ergebnisse der Anpassung an die Folgen des Klimawandels in der Emscher-Lippe-Region und im Ruhrgebiet für den Zeitraum 2009-2014 aus sozialwissenschaftlicher Perspektive. Weiterhin entwickelt es die politische Quintessenz der dynaklim-Roadmap 2020 und formuliert konkrete Politikempfehlungen für die Akteure und Stakeholder auf der Ebene der Kommunen, der Region und des Landes sowie für die politische Öffentlichkeit. Die Politikempfehlungen zielen auf die Verbesserung der Wissens- und Entscheidungsgrundlagen (z.B. durch die Einführung eines Gefährdungsmonitorings als kommunale Pflichtaufgabe), auf die institutionelle Verankerung der Klimafolgenanpassung (z.B. durch klare kommunale Zuständigkeiten und regionale Arrangements) sowie auf die Mobilisierung des innovativen Gestaltungsvermögens der Bürgerinnen und Bürger, der Zivilgesellschaft und der Unternehmen – für eine Region und Stadtquartiere mit hoher sozialökologischer Lebensqualität.

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01.09.2014 | Ansprechpartner/in: Joachim Liesenfeld

Professor Hans-Jürgen Lange zum Präsidenten der Deutschen Hochschule der Polizei ernannt

Das langjährige Mitglied des RISP Prof. Dr. Hans-Jürgen Lange ist seit dem 1. Juli 2014 neuer Präsident der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster.

Wir gratulieren unserem Forschungsgruppenleiter und Wissenschaftlichem Direktor für interne Koordination sehr herzlich zu dieser neuen Herausforderung. Seine Ernennung war folgerichtig. Ist Lange doch einer der führenden Sicherheitsforscher Deutschlands. Obwohl in der Hauptsache Politikwissenschaftler hat er im Kontext zahlreicher Projekte auch mit Vertretern anderer Disziplinen eng kooperiert. Am RISP leitete er die Forschungsgruppe „Politische Steuerung und Konfliktregelung“. An der Universität Witten/Herdecke hatte er den Lehrstuhl für Politikwissenschaft, Sicherheitsforschung und Sicherheitsmanagement inne. Dort war er zuletzt auch Dekan und Vorsitzender des Senats.
Seine interdisziplinäre Kompetenz sowie seine langjährigen und vielfältigen Erfahrungen in der akademischen Selbstverwaltung prädestinieren ihn für die neue Aufgabe auf das Allerbeste. Vorstand und Wissenschaftliches Direktorium des RISP bedauern, dass Hans-Jürgen Lange nun seine Aktivitäten im RISP einschränken muss, gleichzeitig freuen wir uns über diesen hervorragenden Erfolg und wünschen ihm alles Gute für die neue Aufgabe.

16.07.2014 | Ansprechpartner/in: Monika Schneider-Borgetto

Forschungsgruppe Mikom auf dem 5. Interkommunalen Forum Integration

Das unter der Trägerschaft des RISP und der Universität Duisburg-Essen durchgeführte Modell-Projekt “KIBA – Kommunale Beschäftigung, Integration und Arbeitsmarkt”, war auf dem Städteforum Integration in der Metropole Ruhr mit allen drei Teilprojektpartnern (Jobcenter Duisburg, Essener Arbeit/EABG und VHS Dortmund) vertreten.

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09.07.2014 | Ansprechpartner/in: Andrea Ullrich

"Lebenswirklichkeit und Gesundheit in strukturschwachen Regionen. Multiple Problemlagen – tatkräftige Antworten"

Dokumentation zum Workshop veröffentlicht

Große und strukturschwache Städte stehen vor großen Herausforderungen, was die Gesundheit und Lebensqualität ihrer Bewohner anbetrifft. Kinder kämpfen mit mangelnder Fitness und Lernproblemen, Beschäftigte leiden überdurchschnittlich stark an Belastungen an ihrem Arbeitsplatz, ältere Menschen sind häufiger auf Pflegeunterstützung angewiesen. So klar, wie diese Diagnosen sind, so unklar ist das Wissen um wirkungsvolle Therapien.

Im Rahmen eines Workshops, der nicht nur in der Fachwelt auf großes Interesse gestoßen ist, wurde am 20.02.2014 in Gelsenkirchen nach Antworten gesucht.

Die Veranstaltung wurde konzeptioniert und vorbereitet durch die Forschungsplattform Gesundheit des Wissenschaftsforums Ruhr e. V., in der die Forschungsgruppe ABS Gesellschaftlicher Wandel und Innovation mitarbeitet.

Eine umfangreiche Dokumentation zur Veranstaltung finden Sie hier

10.04.2014 | Ansprechpartner/in: Kay Loss

Verwaltung interkulturell erneuern.
Studie des RISP im Rahmen des XENOS-Projektes
„Option-Kultur“ erschienen

In der Schriftenreihe des RISP ist jetzt eine 60-seitige Studie erschienen, in der es um Sichtweisen, Erfahrungen und Vorschläge von Vertreterinnen und Vertretern von Migrantenselbstorganisationen in den Städten des Kreises Recklinghausen zur interkulturellen Öffnung der Verwaltung geht.

Die beiden Autorinnen Katrin Jansen und Ursula Kreft haben dazu im letzten Jahr 27 zum Teil mehrstündige Einzel- und Gruppeninterviews mit insgesamt 74 Gesprächspartner/innen aus Migrantenselbstorganisationen in den zehn Städten des Kreises Recklinghausen durchgeführt. Unter anderem geht es um die Frage, ob die Struktur der Stadtverwaltung, die Aufgaben und Zuständigkeiten der unterschiedlichen Behörden auch für Bürger/innen mit Migrationshintergrund nachvollziehbar sind, welche Erfahrungen sie beim Kontakt mit der Verwaltung machen, unter welchen Bedingungen sie sich vorstellen können, dass ihre Kinder oder Enkel eine Ausbildung in der Verwaltung absolvieren.

Die Studie ist entstanden im Rahmen des vom BMAS und der EU geförderten XENOS-Projektes „Option-Kultur“ des Kreises Recklinghausen. Das RISP (Forschungsgruppe Prolog) ist Kooperationspartner.

Download der Studie ‘Verwaltung interkulturell erneuern’ – RISP-Texte 1 / 2014

31.03.2014 | Ansprechpartner/in: Ursula Kreft

Forschungsgruppe B&C erstellt Arbeitgeberbefragung für das Kompetenzzentrum Frau und Beruf Niederrhein

Im Auftrag des Kompetenzzentrums Frau und Beruf Niederrhein erstellt ein Team des RISP eine Befragung von Arbeitgebern der Gesundheitsbranche am Niederrhein.

Thema der Befragung ist der Bedarf und die Rekrutierung von Fachkräften, insbesondere in den Unternehmen des Bereiches Pflege und Versorgung am Niederrhein. Ferner soll festgestellt werden, inwieweit betriebliche Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf zur Personalbindung umgesetzt werden oder in Planung sind. Ziel ist es somit, die Wahrnehmung von Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern der Region für das Potential von Frauen als Fachkräfte zu schärfen und ihnen konkrete Maßnahmen und Instrumente zur Optimierung betrieblicher Rahmenbedingungen zur Attraktivitätssteigerung für weibliche Arbeitskräfte bereitzustellen.

Im Vorfeld der Befragung der Arbeitgeber werden ausgesuchte Experten und Expertinnen der Gesundheitsbranche am Niederrhein interviewt, um konkrete Hinweise auf Fragestellungen zu bekommen. Die Durchführung der Onlinebefragung ist für Ende Februar geplant.

26.02.2014 | Ansprechpartner/in: Ute Pascher-Kirsch

Vorstellung von Befragungsergebnissen auf der Veranstaltung "Pumpspeicherwerke in NRW. Perspektiven für die Region?"

Artikelbild

Auf der Tagung “Pumpspeicherwerke in NRW. Perspektiven für die Region? Technische, wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen der Energiespeicherung in NRW” am 28.1.2014 auf Zollverein in Essen hat das RISP die Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung zur Energiewende und zur Akzeptanz von Großprojekten im Ruhrgebiet vorgestellt.

Die Ergebnisse finden Sie hier:
Projekthomepage

Projektbeschreibung

Zeitungsartikel WAZ

10.02.2014 | Ansprechpartner/in: Joachim Liesenfeld

RSA: Neuer Artikel erschienen

Die vierte Ausgabe des Jahres 2013 der Zeitschrift „Regions“ beinhaltet einen Artikel von Dr. Ute Pascher-Kirsch. Die “Regions” ist eine vierteljährlich erscheinende Zeitschrift der Regional Studies Association (RSA). Der Titel des Artikels lautet: “Regional economic transformation and the role of highly qualified women: Entrepreneurial (non-) active women in the Ruhr area”. Im Artikel geht es um die Rolle selbstständiger Frauen im sozialen und ökonomischen Wandel mit Fokus auf das Ruhrgebiet.
Den gesamten Artikel finden Sie hier.

07.01.2014 | Ansprechpartner/in: Ute Pascher-Kirsch

Humboldt-Stipendiatin aus China studiert und forscht seit Beginn des Wintersemesters in der UDE

Guan Ting, Doktorandin aus der Universität Zhejing in Hangzhou (China) hat für das Jahr 2013/2014 ein Bundeskanzler-Stipendium der Humboldt-Stiftung erhalten.

Nach einem dreimonatigen Deutschkurs und einem Monat Besuchsprogramm in Bonn und Berlin ist sie seit Anfang Oktober in Duisburg, um ihre Forschungsarbeiten zum Thema „Umsetzung von Programmen zur Energieeffizienz in China und Deutschland“ durchzuführen.
Gastgeber ist das Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung (RISP e.V.; hier insb. Professor Grunow), das als An-Institut der UDE seit Jahren an Forschungen zum Klimawandel in der Region beteiligt ist.
Einbezogen ist auch das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, das Einblicke in laufende Forschungsvorhaben gewährt.
Neben der Teilnahme an Veranstaltungen zum Thema Klimawandel, Umwelt und Energie werden von Frau Guan derzeit Gespräche mit Akteuren aus der Region vorbereitet, um systematisch Informationen über energiebezogene Konzepte, Programme und Techniken sowie ihre praktische Umsetzung kennenzulernen. Anfang des kommenden Jahres werden dann Fallstudien (2-3 Städte/Kreise) durchgeführt, die dem Vergleich mit Ergebnissen aus (bereits) untersuchten chinesischen Städten dienen sollen. Während der Laufzeit des Stipendiums – bis Ende August 2014 – ist auch ein zweimonatiger Aufenthalt im europäischen Ausland eingeplant.

19.11.2013 | Ansprechpartner/in: Dieter Grunow

2. Forschungsseminar des Netzwerkes
“Entrepreneurship, Gender and Structural
Transformation” erfolgreich durchgeführt

Das von der Forschungsgruppe B&C organisierte Seminar „Interdependency of (Women) Entrepreneurship and regional development“ fand am 6. November im Gerhard-Mercator-Haus in Duisburg statt.
Nach dem Gastvortrag von Prof. em. Franz Lehner vom Institut Arbeit und Technik (IAT)/ Gelsenkirchen „Towards a knowledge economy: Structural transformation in old industrial regions” wurde in zwei Arbeitsgruppen zu den Themen “(Women) entrepreneurship from a regional perspective/ concerning regional aspects” und “New Approaches of Entrepreneurship Education” diskutiert.
Ziel war es dabei gemeinsame Forschungsperspektiven zu identifizieren bzw. zu entwicklen. An der Veranstaltung nahmen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaflter aus Deutschland, Polen und Großbritannien teil.

Der nächste Forschungsworkshop findet im Frühjahr nächsten Jahres in Polen an der Adam Mickiewicz University, Poznań unter der Leitung von Prof. Tadeusz Stryjakiewics statt.

Weitere Informationen und Photos der Veranstalung finden Sie hier

12.11.2013 | Ansprechpartner/in: Katrin Jansen

Neues Projekt im Auftrag des LZG NRW (Landeszentrum Gesundheit NRW)

Bestandsaufnahme von interkulturellen Bildungsangeboten des Gesundheitsbereichs in Nordrhein-Westfalen sowie Entwicklung von Handlungsstrategien. Mehr

09.11.2013 | Ansprechpartner/in: Joachim Liesenfeld

Projekt „Bildungsbrücke statt Bildungslücke“ abgeschlossen

Das in Zusammenarbeit mit dem Kreis Wesel über drei Jahre durchgeführte Projekt im Rahmen des Förderprogramms „Perspektive Berufsabschluss“ des BMBF ist nunmehr abgeschlossen worden. In Zusammenarbeit mit den regionalen Akteuren des Übergangssystems sind nachhaltige Förderinstrumente und Netzwerke geschaffen worden, um das Übergangssystem Schule-Beruf in seiner Leistungsfähigkeit zu stärken und die Übergänge der Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Ausbildung und Beschäftigung systematisch zu fördern.

Dieses Projekt wurde vom RISP wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Zu den Kernaufgaben gehörten die Durchführung von Absolventenbefragungen in den Jahren 2011, 2012 und 2013 an den Berufskollegs des Kreises Wesel, die Durchführung von Verbleibstudien sowie die Bestandsaufnahme und Analyse der Netzwerkbildung der Institutionen im Übergangssystem des Kreises Wesel.

Die Vorstellung wesentlicher Ergebnisse der Absolventenbefragungen im Rahmen der Abschlussveranstaltung des Projektes am 18.06.2013 finden sie hier .

24.10.2013 | Ansprechpartner/in: Kay Loss

Evaluierung des Kidstreffs in Herne abgeschlossen

Zwischen Mai und Juli 2013 wurde der Kidstreff Herne, eine Kinderbetreuungseinrichtung im Stadtteil Baukau, evaluiert. Träger und Förderer der Einrichtung ist die help and hope Stiftung mit Sitz in Bönen. Der Kidstreff kommt der gemeinsamen Zielsetzung von Einrichtung und Stiftung, Hilfe für Kinder an sozialen Brennpunkten zu leisten, in sehr guter Weise nach. Der Kidstreff wirkt sozial integrativ und bietet Kindern mit und ohne Migrationshintergrund eine zuverlässige sozialpädagogisch reflektierte Betreuung. Etwa die Hälfte der in den letzten 2 Jahren betreuten 72 Kinder sind Schüler/-innen von Schulen mit emotionalem und sozialem Förderschwerpunkt.

Zusammenfassung der Ergebnisse

Pressemitteilung

24.10.2013 | Ansprechpartner/in: Joachim Liesenfeld

RSA - Call

Interdependency of (Women) Entrepreneurship and regional development

Der Call for Papers zum 2. Forschungsworkshop des RSA-Netzwerkes “Entrepreneurship, Gender and Structural Transformation”, der am 6. November 2013 an der Universität Duisburg-Essen statt findet, ist nun geöffnet. Bis zum 4. Oktober 2013 können abstracts eingereicht werden und bis zum 15. Oktober 2013 werden Anmeldungen zum Seminar unter katrin_jansen@uni-due.de gerne entgegengenommen.

Professor em. Dr. Franz Lehner vom Institut Arbeit und Technik (IAT) in Gelsenkirchen hält den Gastvortrag zum Thema “ Towards a knowledge economy: Structural transformation in old industrial regions”.

Weitere Informationen finden Sie im Call for Papers und unter Entrepreneurgendertransformation

30.09.2013 | Ansprechpartner/in: Katrin Jansen

Veranstaltungsankündigung „Entrepreneurship, Gender and Structural Transformation“

Der 2. Forschungsworkshop im Rahmen des Netzwerkes „Entrepreneurship, Gender and Structural Transformation“ der Regional Studies Association (RSA) findet am 6. November 2013 an der Universität Duisburg-Essen statt. Ausgerichtet wird die Veranstaltung von der Forschungsgruppe B&C unter der Leitung von Dr. Ute Pascher. Erwartet werden Wissenschafterinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen europäischen Ländern, insbesondere die weiteren OrganisatorInnen des Netzwerkes:
Professorin Joanne Duberley, University of Birmingham, Professorin Marylyn Carrigan, Coventry University, Dr. Caroline Chapain, University of Birmingham sowie Professor Tadeusz Stryjakiewicz, Adam Mickiewicz University, Poznań.

Weitere Informationen zum Programm sowie einen Call zur Einreichung von Themenbeiträgen erscheint an dieser Stelle in Kürze.

Weitere Informationen zum Netzwerk finden Sie hier
sowie unter Entrepreneurgendertransformation.

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23.11.2010 | Ansprechpartner/in: Katrin Jansen

Chinesische Repräsentanten aus Politik und Verwaltung der Provinz Zhejiang studieren am Ruhrgebiet, wie eine metropole Stadtregion lebenswert gemacht werden kann

Das Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung (RISP) führt in Zusammenarbeit mit dem Konfuzius-Institut Metropole Ruhr (beides An-Institute der UDE) seit dem 24. Juni ein Fortbildungsprogramm zum Thema „Urbanisierung“ für eine Delegation aus der chinesischen Provinz Zhejiang durch. Die Fortbildung findet unter der Leitung von Prof. Dr. Dieter Grunow in Duisburg statt und wird durch Exkursionen im Ruhrgebiet sowie nach Düsseldorf, Köln und Bonn ergänzt. Sie dauert 3 Wochen und geht noch bis zum 12. Juli 2013.

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25.09.2013 | Ansprechpartner/in: Dieter Grunow

Prof. em. Dr. Manfred Bayer gestorben

Manfred Bayer, bis zuletzt als Senior Research Fellow im RISP tätig, ist am 6. Juni in Duisburg im Alter von 81 Jahren gestorben. Nach seiner Emeritierung als Professor für Allgemeine Didaktik, Schulpädagogik und Interkulturelle Bildungsforschung an der Universität Duisburg war Manfred Bayer u.a. als Gastprofessor an der Universität Danzig tätig, gefördert durch die J.G. Herder Stiftungsinitiative und die Deutsch-Polnische Wissenschaftsstiftung. Für sein Engagement in Lehre und Forschung bei der Betreuung von Studierenden an Hochschulen in Mittel- und Osteuropa wurde Manfred Bayer mehrfach ausgezeichnet. Im RISP hat Manfred Bayer, überzeugter Europäer und interkultureller Pädagoge der ersten Stunde, die Forschungsgruppe „Migration und Interkulturelle Kommunikation“ gegründet und mehr als zehn Jahre lang geleitet. Zum Jahreswechsel hat deren Leitung Peter Krumpholz übernommen, mit dem zusammen Manfred Bayer im Jahre 2001 die Forschungsgruppe gegründet hatte. Manfred Bayer hat mit seinen wichtigen Initiativen das Institut maßgeblich geprägt. Wir haben eine beeindruckende Persönlichkeit verloren.

Prof. Dr. Nicolai Dose, Geschäftsführender Direktor des RISP für den Vorstand und alle Mitarbeitenden

24.06.2013 | Ansprechpartner/in: Uwe Amerkamp

Gleichste!!en-Projekt EFA verabschiedet sich in Gelsenkirchen

Am 11. Juni verabschiedete sich das im Programm Gleichste!!en – Bundesinitiative für Frauen in der Wirtschaft geförderte Projekt EFA an dem das RISP als Kooperationspartner des Berufsfortbildungswerk des DGB (bfw) beteiligt war.
Im zum Ende Juni auslaufenden praxisorientierten Projekt wurden gemeinsam mit Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen (Ambulante Pflege, Verarbeitende Industrie, Reinigungsgewerbe u.a.) Wege erprobt, Frauen auf Einfacharbeitsplätzen für eine Qualifizierung zu gewinnen und sie somit auf eine Laufbahn als Facharbeiterin vorzubereiten.
Auf der Fachveranstaltung präsentierte das EFA-Projektteam Ergebnisse und Erfahrungen zur Umsetzung dieses Ziels; Unternehmen, die ihren Personalentwicklungsfokus auf ihre beschäftigten Frauen gelenkt hatten, stellten sich vor. In einer angeregten Diskussion mit Personen aus Unternehmen, der Wissenschaft und Gewerkschaft wurde einerseits die Frage nach der strukturellen Diskriminierung von Frauen auf Einfacharbeitsplätzen kontrovers diskutiert. Andererseits erzielte man Konsens darüber, dass Frauen – anders als Männer – im Beruf zu unterschiedlichen Zeitpunkten den Arbeitgebern verloren gehen. Nach wie vor stimmen die gesellschaftlichen Erwartungen bzgl. bezahlter Arbeit nicht unbedingt mit den individuellen Wünschen der Frauen und den Vorstellungen der Arbeitgeber überein.

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20.06.2013 | Ansprechpartner/in: Ute Pascher-Kirsch

Sammelband zu akademischen Karrieren von Naturwissenschaftlerinnen erschienen!

Der von Ute Pascher, Forschungsgruppe B&C im RISP gemeinsam mit Petra Stein, Professorin am Institut für Soziologie der UDE, herausgegebene Sammelband “Akademische Karrieren von Naturwissenschaftlerinnen gestern und heute” ist jetzt im Springer VS-Verlag erschienen.
Auf 267 Seiten sind Beiträge zur beruflichen Rolle von Naturwissenschaftlerinnen im (vor-)letzten Jahrhundert sowie die wissenschaftshistorischen Analysen ihrer Rezeption versammelt. Die Beiträgerinnen stellen Ergebnisse aus aktuellen sozialwissenschaftlichen Forschungsvorhaben zur Karriereentwicklung insbesondere von Chemikerinnen vor, analysieren aus einer soziologischen Perspektive die Karriereförderung und stellen gendersensible Praxisbeispiele dar.

Mehr Informationen erhalten Sie hier

03.06.2013 | Ansprechpartner/in: Ute Pascher-Kirsch

Einladung zur Abschlussveranstaltung des Gleichstellen-Projektes EFA - Entwicklung von Frauenfacharbeit

Das im Rahmen der Bundesinitiative Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft geförderte Projekt EFA – durchgeführt vom Berufsfortbildungswerk-Gemeinnützige Bildungseinrichtung des DGB GmbH (bfw) in Kooperation mit dem RISP – endet in Kürze.
Daher sind alle Interessierten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik recht herzlich eingeladen am 11. Juni 2013 in Gelsenkirchen dabei zu sein, wenn Einblicke aus Perspektive von Teilnehmerinnen und Arbeitgebern sowie spannende Diskussionen rund um das Thema “Frauen auf Einfacharbeitsplätzen” präsentiert werden.
Details entnehmen Sie bitte dem Einladungsflyer.

20.06.2013 | Ansprechpartner/in: Ute Pascher-Kirsch

1. Forschungsseminar im Rahmen
des RSA-Netzwerks erfolgreich durchgeführt

Artikelbild

Die erste Veranstaltung im Rahmen des Regional Studies Association (RSA) – Netzwerks fand am 23. April 2013 zum Thema „Women Entrepreneurs, Training and Education“ im Brüsseler Büro der Universität Birmingham statt. Neben Fachvorträgen u.a. von Prof. Susan Marlow von der Universität Nottingham ermöglichte das Treffen einen gelungenen Austausch über Forschungsthemen und ein gegenseitiges Kennenlernen der Teilnehmenden.

Das Netzwerk, welches von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen aus Großbritannien, Polen und Deutschland ins Leben gerufen wurde, hat zum Ziel, Forschungslücken im Themenfeld „Entrepreneurship, Gender and Structural Transformation“ zu identifizieren und aufzuarbeiten.

Die Mitorganisatorin Dr. Ute Pascher freut sich darauf, die europäischen Gäste in der zweiten Jahreshälfte in Duisburg zum nächsten Netzwerktreffen begrüßen zu dürfen.

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03.06.2013 | Ansprechpartner/in: Katrin Jansen

B&C erstellt Studie zur Vereinbarkeitssituation
von Familienmüttern im Kreis Borken

Im Auftrag des lokalen NetzwerkW (www.netzwerkW-expertinnen.de) im Kreis Borken erstellt ein Team des RISP eine Studie zur Situation der verlässlichen Kinderbetreuung von Schulkindern am Übergang von der Grundschule in die weiterführenden Schulen. Hintergrund ist die These, dass insbesondere die Mütter aufgrund fehlender Verlässlichkeit der Kinderbetreuung und der lückenhaften institutionellen Bestreuungsmöglichkeiten für Kinder an weiterführenden Schulen daran gehindert werden entweder in die Erwerbstätigkeit zurück zu kehren, ihre Arbeitszeit aufzustocken oder gar eine Erwerbstätigkeit aufzunehmen.
Durchgeführt wird eine Befragung aller Eltern wohnhaft im Kreis Borken, deren Kinder in die 5. Klasse des Gymnasiums oder der Realschule gehen und zwar ebenfalls nur in eine Schule, die im Kreis Borken angesiedelt ist. Die Online-Befragung startet am 29. April 2013.
Die Studie wird für den gesamten Kreis Borken einen repräsentativen Charakter besitzen mit Blick auf die weiterführenden Schulen Gymnasium und Realschule. Ergebnisse werden im Spätsommer 2013 vorliegen und auf einer Tagung im Herbst präsentiert.

03.06.2013 | Ansprechpartner/in: Ute Pascher-Kirsch

Artikel "Traditionelle Rollenmuster" in "Nachrichten aus der Chemie" im März 2013 erschienen!

Wie sehen Chemiestudentinnen ihren Weg in die Wissenschaft? Soziologinnen der Uni Duisburg-Essen haben bei Studentinnen im zweiten Fachsemester nachgefragt und ihre Antworten mit denen ihrer männlichen Kommilitonen verglichen.

27.03.2013 | Ansprechpartner/in: Ute Pascher-Kirsch

Fazit der Veranstaltung „Chemie, Informatik, Physik – Attraktive Studienfächer für Frauen und Männer an der UDE?“ vom 30. Januar 2013

Die vom RISP und dem Essener Kolleg für Geschlechterforschung (EKfG) durchgeführte Veranstaltung „Chemie, Informatik, Physik – Attraktive Studienfächer für Frauen und Männer an der UDE?“ ist erfolgreich verlaufen. Angeregt wurde über die Studienbedingungen und die Attraktivität ausgewählter MINT-Studiengänge für beide Geschlechter an der Universität Duisburg-Essen (UDE) diskutiert. Die Diskussion fand unter anderem auf Grundlage aktueller Erhebungen des Forschungsprojektes ChemWiss der Forschungsgruppe B&C / RISP statt.

Nach dem Grußwort von Prof. Dr. Franz Bosbach, Prorektor für Studium und Lehre, wurden aktuelle Ergebnisse einiger Forschungsprojekte, welche sich mit unterschiedlichen MINT-Studiengängen beschäftigten, vorgestellt. An der anschließenden Diskussionsrunde nahmen sowohl Vertreter/-innen der Projekte als auch Vertreter/-innen der verschiedenen MINT-Fakultäten der UDE teil. Zum Beispiel wurde darüber diskutiert, wie und ob eine andere Namensgebung naturwissenschaftlicher Studiengänge, Frauenförderung durch Mentoring-Programme oder eine verschärfte Gendersensibilität seitens aller Beteiligter im Studium die Attraktivität des jeweiligen Studienganges erhöhen könnte und die Abbruchquoten unter den Student/-innen vermindern könnte.

Mit verschiedenen Handlungsempfehlungen endete die Veranstaltung: Der erste Handlungsvorschlag lautet: „Studentinnen öfter und direkt für studentische Hilfskraftstellen ansprechen!“ Somit könnten mittelfristig mehr Frauen für die wissenschaftliche Netzwerke gewonnen werden. Ein zweiter Handlungsvorschlag lautete: „Bereits zu oder noch vor Beginn des Studiums, beispielsweise im Probestudium oder in den Vorkursen, gendersensibel mit den SchülerInnen bzw. StudienanfängerInnen umgehen.“ Fachvertreter/innen äußerten selbst die Bebachtung, dies sei häufig bei den Mitarbeitenden nicht gegeben. Deshalb erscheint es auch sinnvoll, alle Dozierenden der Fakultäten in Bezug auf gendersensible Sprache und Verhalten zu schulen Der dritte Handlungsvorschlag regt an: “Homepages der MINT-Fakultäten gendersensibel umgestalten und auf gendersensible Formulierungen achten.“

Insgesamt ist in der Veranstaltung deutlich geworden, dass die Attraktivität der MINT-Fächer für Frauen und Männer an der UDE durch entsprechendes gendersensitives Engagement verbessert werden kann. Die Veranstalterinnen bedanken sich für das große Interesse und die Diskussionsfreude der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

15.02.2013 | Ansprechpartner/in: Ute Pascher-Kirsch

Umfrageergebnisse – mit großem Zeitverzug … aber noch nutzbar?

Ergebnisse einer Online-Befragung unter Professorinnen und Professoren der Politikwissenschaft und der Soziologie aus Deutschland.

Es handelt sich um Ergebnisse eines Lehrforschungsprojektes (2008/09), das sich mit den sozialwissenschaftlichen Forschungsbedingungen an deutschen Universitäten beschäftigt hat – und die bisher nicht veröffentlicht wurden.
Das Dokument besteht im Wesentlichen aus einer Darstellung der Grundverteilungen für einzelne Fragen – mit einigen wenigen Erläuterungen. Es wird deshalb als „Werkstattbericht“ bezeichnet.

Der abschließende 5seitige Kommentar (2012) kann einerseits als Resümee gelesen werden, andererseits aber auch als eine Art Einleitung, die den Zugang zum Datenmaterial erleichtern kann.

Download: LFP (08/09) Umfrageergebnisse

25.09.2013 | Ansprechpartner/in: Dieter Grunow

Veranstaltung

Chemie, Informatik, Physik – Attraktive Studienfächer für Frauen und Männer an der UDE?

An der Universität Duisburg-Essen beschäftigen sich Wissenschaftlerinnen verschiedener Fakultäten mit der Analyse von Studienbedingungen und dem Studienangebot ausgewählter MINT-Fächer aus der Geschlechterperspektive. Um die Ergebnisse dieser Forschung bekannt zu machen und zur weiteren Diskussion in den Fakultäten anzuregen, organisiert die Forschungsgruppe Beschäftigung & Chancengleichheit zusammen mit dem Essener Kolleg für Geschlechterforschung eine gemeinsame Veranstaltung: Chemie, Informatik, Physik – Attraktive Studienfächer für Frauen und Männer an der UDE?

Die Veranstaltung findet am 30. Januar 2013 von 12:00 s.t. bis 15:00 Uhr am Campus Essen im Casino statt.

Ziel der Veranstaltung ist es, Impulse für eine attraktive Gestaltung der Studiengänge Chemie, Informatik und Physik für beide Geschlechter zu setzen. Angeregt durch die Präsentation aktueller Forschungsergebnisse zur Situation der Studiengänge „Chemie“ und „Water Science“ sowie „Angewandte Kognitions- und Medienwissenschaften“ folgt eine Diskussionsrunde, für die die Studiendekane der Fakultäten für Ingenieurwissenschaften und Physik sowie die Studienkoordinatorin der Fakultät für Chemie gewonnen werden konnten. Prof. Dr. Franz Bosbach, Prorektor für Studium & Lehre, wird ein Grußwort sprechen. Wir würden uns sehr über Ihr Kommen und eine rege Teilnahme freuen und bitten um Anmeldung bis zum 23. Januar 2013 an geschlechterkolleg@uni-due.de.
Für Rückfragen steht die Mitorganisatorin Dr. Ute Pascher, Leiterin der Forschungsgruppe Beschäftigung & Chancengleichheit, gerne zur Verfügung.
Weitere Informationen finden Sie im Programm.

17.01.2013 | Ansprechpartner/in: Ute Pascher-Kirsch

Neues ABS-Projekt: Unterirdische Pumpspeicherkraftwerke (UPS)

Entwicklung eines Realisierungskonzepts für die Nutzung von Anlagen des Steinkohlebergbaus als unterirdische Pumpspeicherkraftwerke

Der Ausbau erneuerbarer Energien und deren verstärkte Integration in die Energieversorgung Deutschlands ist aktuell die vorrangige Aufgabe der Energiepolitik. Das Problem der Energiespeicherung selbst ist jedoch ungelöst. Die vorhandenen Speicherkapazitäten reichen zum Auffangen von Energie-Überangeboten nicht aus.

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18.09.2013 | Ansprechpartner/in: Joachim Liesenfeld

RSA-Call

Women Entrepreneurs, Training and Education

Am 23. April 2013 findet das erste Forschungsseminar “Women Entrepreneurs, Training and Education” des “Regional Studies Association”-Netzwerkes “Entrepreneurship, Gender and Structural Transformation” in Brüssel statt. Bis zum 31. Januar 2013 können abstracts eingereicht werden und bis zum 30. März 2013 werden Anmeldungen zum Seminar gerne entgegengenommen. Weitere Informationen finden Sie im Call for Papers.

20.12.2012 | Ansprechpartner/in: Ute Pascher-Kirsch

Praxisnahe Geschlechterforschung an der Uni Duisburg-Essen

Frauen, Führung und Karrieren

In der Zeitung des Unternehmerverbandes [unternehmen!], Jahrgang 12, Nr.3_2012 erschien kürzlich ein Artikel zur praxisnahen Geschlechterforschung an der Universität Duisburg-Essen. In diesem wird auf das Wissenschaftsmagazin der Uni “UNIKATE” mit dem Titel “Geschlechterforschung-Blick hinter die Kulissen” hingewiesen und damit auf den darin erschienenen Artikel von Dr. Ute Pascher.

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05.12.2012 | Ansprechpartner/in: Ute Pascher-Kirsch

Integrationsbericht des Kreises Recklinghausen erschienen

Die Integration von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte im Kreis Recklinghausen

Das RISP war Projektpartner im KOMM-IN-Projekt „Entwicklung eines Integrationsmonitoring des Kreises Recklinghausen.“ Im Rahmen dieses Projektes hat das RISP am ersten Integrationsbericht des Kreises Recklinghausen mitgearbeitet, der jetzt erschienen ist. Er steht als Download zur Verfügung. (siehe nebenstehend: Neue Publikationen)

27.11.2012 | Ansprechpartner/in: Hans Uske

Bevölkerungsbefragung zum Klimawandel in der Region

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungs- und Netzwerkprojektes dynaklim zur regionalen Bewältigung der Folgen des Klimawandels werden in den Jahren 2010, 2012 und 2014 repräsentative Bevölkerungsbefragungen durchgeführt, um die Einstellungen der Bevölkerung der Region zum Klimawandel und zur örtlichen bzw. regionalen Klimaanpassung zu erfassen.

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18.09.2013 | Ansprechpartner/in: Joachim Liesenfeld

Ambulantisierung - eine Chance für Logistikdienste

Die Forschungsgruppen des Arbeitsbereichs „Wirtschaft und Arbeit“ erstellen im Auftrag der Wirtschaftsförderung Herne für die kommunale Kooperation „Wirtschaftsfaktor Gesundheit im Mittleren Ruhrgebiet“ der Städte Bochum, Hattingen, Herne und Witten eine Studie zum Thema „Ambulantisierung – eine Chance für Logistikdienste“.

27.11.2012 | Ansprechpartner/in: Kay Loss

Gesunde und attraktive Arbeit für Altenpflegerinnen

Das Projekt wird gefördert im Rahmen der Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“ (www.bundesinitiative-gleichstellen.de).
Dieses Programm wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gemeinsam mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) entwickelt. Ziel ist es, Handlungsmöglichkeiten zu identifizieren, wie insbesondere Unternehmen und Sozialpartner die Beschäftigungssituation von Frauen nachhaltig verbessern können.

20.08.2012 | Ansprechpartner/in: Ute Pascher-Kirsch

XENOS-Projekt „Option Kultur“ im Kreis Recklinghausen

„Der Kreis Recklinghausen wird Optionskommune – und will sich interkulturell öffnen“, dieses – in der Kurzfassung „Option Kultur“ – Projekt im Bundesprogramm XENOS ist soeben bewilligt worden. Die Forschungsgruppe Prolog ist einer von fünf Partnern, die bis 2014 an der interkulturellen Öffnung der Verwaltung mitarbeiten werden.

19.06.2012 | Ansprechpartner/in: Hans Uske

XENOS Modellprojekt KIBA gestartet!

Am 1. Mai startete im Rahmen des BMAS Bundesprogramms XENOS Integration und Vielfalt das Modellprojekt KIBA Kommunale Integration, Beschäftigung und Arbeitsmarkt. Im Kontext der „Städtekooperation Integration.Interkommunal“ der Metropole Ruhr befasst sich KIBA mit der praktischen Gestaltung der interkulturellen Ausrichtung dreier Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung, die von der Qualifizierung (Essener Arbeit – Beschäftigungsgesellschaft) über die Vermittlung (Jobcenter Duisburg) bis hin zur Beschäftigung in KMU’s (VHS Dortmund) in einer Prozesskette am Arbeitsmarkt agieren.

19.06.2012 | Ansprechpartner/in: Jörg H. Renner

Dankwart Danckwerts ist tot

Am 11. Mai ist Dankwart Danckwerts im Alter von 79 Jahren in Hamburg gestorben. Dankwart Danckwerts war langjähriger Leiter der Forschungsgruppe GTS – Gütertransportsysteme, Logistik und Arbeit im RISP. Bis zu seiner Emeritierung 1999 war er Professor für Soziologie und Sozialpädagogik an der Duisburger Hochschule. Als Gründungs- und langjähriges Vorstandsmitglied des RISP war Dankwart Danckwerts maßgeblich daran beteiligt, im RISP arbeitssoziologische Forschungsansätze zu etablieren.

15.05.2012 | Ansprechpartner/in: Hans Uske

WAZ-Interview zum RISP

Artikelbild

Der Geschäftsführende Direktor des RISP Prof. Dr. Nicolai Dose erläutert im Interview mit der WAZ die Arbeit des RISP und gibt Auskunft über seinen eigenen wissenschaftlichen Schwerpunkt sowie seinen ganz persönlichen Wunsch.

Artikel als PDF

31.10.2012 | Ansprechpartner/in: Nicolai Dose

Neue Chefetage im RISP

Seit dem 01. Januar 2012 ist Prof. Dr. Nicolai Dose neuer Geschäftsführender Direktor des RISP.

Weitere Mitglieder des Geschäftführenden Vorstands sind Prof. Dr. Hans-Jürgen Lange als wissenschaftlicher Direktor für Koordination und Herr Prof. em. Dr. Dieter Grunow als wissenschaftlicher Direktor für internationale Kooperation sowie Dr. Hans Uske, Burkhard Beyersdorff (Vertreter der Stadt Duisburg) und Prof. em. Dr. Heribert Schatz (Ehrenvorsitzender).

Pressemitteilung der UDE

02.03.2012 | Ansprechpartner/in: Elke Stolpe

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rhein-Ruhr-Instituts für Sozialforschung und Politikberatung wünschen Ihnen erholsame Feiertage und alles Gute für das Jahr 2012.

21.12.2011 | Ansprechpartner/in: Elke Stolpe

Abschlusskonferenz des Förderschwerpunktes

Am 9. Dezember 2011 fand in Berlin die Abschlusskonferenz des Förderschwerpunktes “Technologie und Dienstleistungen im demografischen Wandel” statt.

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10.01.2012 | Ansprechpartner/in: Joachim Liesenfeld

17.11.2011: E-Health@Home auf der Medica

Von der Forschung in die Praxis

Joachim Liesenfeld und Kay Loss stellten das Projekt E-Health@Home auf der Medica 2011 vor, die vom 16. bis 19. November 2011 in Düsseldorf stattgefunden hat. Unter dem Titel “Entwicklung von Geschäftsmodellen zur Unterstützung eines selbstbestimmten Lebens in einer alternden Gesellschaft” referierten sie am 17.11.2011 im Vortrags- und Diskussionsforum.

15.05.2012 | Ansprechpartner/in: Joachim Liesenfeld

ChemWiss - Tagungsbericht und Zwischenergebnisse

Das Projekt ChemWiss blickt auf eine erfolgreiche und interessante Konferenz zurück. Der Bericht zur Konferenz anlässlich der Verleihung des 2. Nobelpreises an Marie Curie vor 100 Jahren: Wie weiblich sind die Naturwissenschaftlerinnen heute? sowie die Präsentation der Zwischenergebnisse von ChemWiss sind nun abrufbar.

Link zur Projektseite

17.11.2011 | Ansprechpartner/in: Katrin Jansen

Entwicklung eines Integrationsmonitorings des Kreises Recklinghausen

Das Rhein-Ruhr-Institut ist Kooperationspartner im Projekt „Entwicklung eines Integrationsmonitorings des Kreises Recklinghausen“.

Link zur Projektseite

16.11.2011 | Ansprechpartner/in: Hans Uske

Vortrag

"Entrepreneurship und Selbstständigkeit als biographisches Projekt von Chemikerinnen in Deutschland"

Dr. Ute Pascher, Projektgruppenleiterin von B&C, stellt auf dem G-Forum 2011, der 15. Interdisziplinären Jahreskonferenz zur Gründungsforschung in St. Gallen / Zürich, die vom 2. bis zum 4. November statt findet, Ergebnisse des Projekts ExiChem vor.
Ihr Vortrag “Entrepreneurship und Selbstständigkeit als biographisches Projekt von Chemikerinnen in Deutschland” ist dem Workshop “Gründungsumfeld und Rahmenbedingungen” zugeordnet.

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24.10.2011 | Ansprechpartner/in: Ute Pascher-Kirsch

Vortrag: Berufliche Selbstständigkeit hoch qualifizierter Frauen als biographisches Projekt? Dargestellt am Beispiel von Chemikerinnen in Deutschland

Dr. Ute Pascher (B&C) hält am 27.10.2011 im Bibliothekssaal der UDE am Campus Essen (R09 R11) einen Vortrag im Rahmen des Forschungsforum Gender unter dem Titel: “Berufliche Selbstständigkeit hoch qualifizierter Frauen als biographisches Projekt? Dargestellt am Beispiel von Chemikerinnen in Deutschland”.
Das gesamte Programm der Vortragsreihe des Essener Kollegs für Geschlechterforschung können Sie hier abrufen.

27.10.2011 | Ansprechpartner/in: Ute Pascher-Kirsch

Vorankündigung

Marie-Curie-Konferenz

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Das Projekt ChemWiss veranstaltet am 9. und 10. November 2011 in Berlin (Kalkscheune) eine Konferenz anlässlich der Verleihung des 2. Nobelpreises an Marie Curie vor 100 Jahren. Dort wird der Frage nachgegangen: „Wie weiblich sind die Naturwissenschaften heute?“
Die Veranstaltung findet im Rahmen des Internationalen Jahres der Chemie 2011 statt.

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21.10.2011 | Ansprechpartner/in: Katrin Jansen

Unternehmerinnen im regionalen Strukturwandel

Förderung eines Forschungsantrages durch den Profilschwerpunkt „Wandel von Gegenwartsgesellschaften: Ordnungsbildung in entgrenzten Verhältnissen“

Die Förderung durch den Profilschwerpunkt der Fakultät für Gesellschaftswissenschaften an der Universität Duisburg-Essen unterstützt die Kooperationsanbahnung verschiedener Forschungseinrichtungen. Die Projektgruppe B&C des RISP bereitet zusammen mit dem Institut für Gründungs- und Innovationsforschung (IGIF) der Universität Wuppertal und der Birmingham Business School/ University of Birmingham im Herbst einen gemeinsamen Forschungsantrag im Rahmen des Open Research Area (ORA) for the Social Sciences-Programms zum Thema „Unternehmerinnen im regionalen Strukturwandel“ vor.

04.05.2011 | Ansprechpartner/in: Ute Pascher-Kirsch

Modellprojekt "Ethnisierung von Religion und Kultur in der Integrationsgesellschaft"

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Am 1.4. startete im Rahmen des BMFSFJ Bundesprogramms “Toleranz fördern – Kompetenz stärken” erstmals ein Modellprojekt, das kooperativ im kommunalen Verbund von staatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren Präventions- und Fortbildungsangebote zugleich gegen religiös wie säkular bedingte Formen von Extremismus und Fremdenfeindlichkeit entwickelt, erprobt und verbreitet.

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07.04.2011 | Ansprechpartner/in: Peter Krumpholz

30.06.2011: Abschlusstagung E-Health@Home in Berlin

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Am 30.06.2011 hat in der Vertretung des Landes NRW beim Bund die Abschlussveranstaltung des vom BMBF geförderten Projektes E-Health@Home stattgefunden. Mehr als 150 Teilnehmer/-innen aus Wissenschaft und Wirtschaft haben teilgenommen und die abwechslungsreich vorgestellten Projektergebnisse engagiert diskutiert. Weiter …

04.07.2011 | Ansprechpartner/in: Kay Loss

Wissenswelten Metropole Ruhr 2011

regional verankert - global vernetzt Am 15. Juli 2011 in der Dortmunder DASA Arbeitswelt Ausstellung, 14.30 - 24.00 Uhr

Klicken Sie hier für weitere Informationen!

09.05.2011 | Ansprechpartner/in: Joachim Liesenfeld

ChemWiss - Neues BMBF-Projekt der Projektgruppe B&C

Seit dem 01. März wird in dem einjährigen Verbundprojekt gemeinsam mit dem Institut für Soziologie der Universität Duisburg-Essen der Frage nachgegangen, wie sich der Bologna-Prozess auf Karrieren von Chemikerinnen in der Wissenschaft auswirkt.

Weitere Informationen zum Projekt

21.03.2011 | Ansprechpartner/in: Ute Pascher-Kirsch

RISP feiert 30-Jähriges: „... ein Ort entspannter Exzellenz...“

Mit einer kurzweiligen Jubiläumsveranstaltung beging das RISP am 28. Oktober 2010 seinen runden Geburtstag.

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Unter dem Motto „30 Jahre sozialwissenschaftliche Forschung – im Wandel und für den Wandel“ kamen 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu der Festveranstaltung zusammen: Mitglieder, aktuelle und ehemalige Mitarbeiter/innen, Freunde und Partner aus der Universität, den Projekten und der Region.

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14.02.2011 | Ansprechpartner/in: Monika Schneider-Borgetto

E-Health@Home beim 4. Deutschen AAL-Kongress

Unter dem Titel “Demographischer Wandel – Assistenzsysteme aus der Forschung in den Markt” fand vom 25. bis 26. Januar der 4. Deutsche AAL-Kongress in Berlin statt. Das Projekt E-Health@Home präsentierte sich dort mit vier Vorträgen und einem Beitrag zur Postersession.

Weitere Informationen und die Vorträge zum herunterladen hier

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21.02.2011 | Ansprechpartner/in: Kay Loss

E-Health@Home Tagung im InHaus Duisburg

Am 08.12.2010 fand im InHaus Duisburg die E-Health@Home Tagung “Dienstleistungen und Pflege für ein selbstbestimmtes Leben im Quartier” mit zahlreichen Teilnehmern aus der Pflege, der Wohnungswirtschaft und der Wissenschaft statt.

Weitere Informationen und die Beiträge der Tagung finden sie hier.

10.12.2010 | Ansprechpartner/in: Kay Loss

30 Jahre RISP

Jubiläumsveranstaltung am 27. Oktober 2010, 15.00 - 20.00 Uhr im Mercatorhaus der Universität Duisburg-Essen (Campus: Duisburg)

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Das RISP ist ein führendes sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut in der Region und im Land. 30 Jahre sozialwissenschaftliche Forschung bedeuten Forschung im Wandel und für den Wandel.

30 Jahre RISP – das wollen wir feiern!

Wir hoffen auf eine rege Beteiligung sowohl der Fakultäts- und Universitätsmitglieder als auch der Projektspartner der verschiedenen Projekte und Forschungsgruppen des RISP.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Einladungsflyer

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11.10.2010 | Ansprechpartner/in: Monika Schneider-Borgetto

Abschlussbericht

Interventionsprojektes "Take Car E" - ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Polizeipräsidium Oberhausen und der Interventionsstelle Oberhausen

Abschlussbericht des Interventionsprojektes “Take Car E” – ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Polizeipräsidium Oberhausen und der Interventionsstelle Oberhausen, erschienen:

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13.10.2010 | Ansprechpartner/in: Thomas Schweer

Neue Publikation

"Das da draußen ist ein Zoo, und wir sind die Dompteure": Polizisten im Konflikt mit ethnischen Minderheiten und sozialen Randgruppen.

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Im Mai 2008 erscheint im VS-Verlag die Publikation: Schweer, Thomas/Strasser, Hermann/Zdun, Steffen: “Das da draußen ist ein Zoo, und wir sind die Dompteure”: Polizisten im Konflikt mit ethnischen Minderheiten und sozialen Randgruppen. VS-Verlag

13.10.2010 | Ansprechpartner/in: Thomas Schweer
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