Untersuchung der Handlungsspielräume und der Erreichbarkeit der Ziele der WRRL an der Unteren Wupper im Rahmen einer Kosten-Nutzen-Analyse am Beispiel der Wärmebelastung

Aufgabe des interdisziplinären Forschungsprojektes ist die Durchführung einer Kosten-Nutzen-Analyse zur Bewertung der Verhältnismäßigkeit von Maßnahmen zur Erreichung eines guten Gewässerzustands der Unteren Wupper am Beispiel der Wärmeeinleitung.

Aufgabe des interdisziplinären Forschungsprojektes ist die Durchführung einer Kosten-Nutzen-Analyse zur Bewertung der Verhältnismäßigkeit von Maßnahmen zur Erreichung eines guten Gewässerzustands der Unteren Wupper am Beispiel der Wärmeeinleitung.

Das Forschungsprojekt ist in drei Stufen gegliedert:

  • Stufe 1: Theorie- und Methodendarstellung, Fallstudienauswertung; Empfehlungen zur weiteren Methodik und zur Vorgehensweise
  • Stufe 2: Kosten-Nutzen-Analyse zur Erreichung des „guten Zustands“ mit Blick auf die relevanten Belastungsfaktoren
  • Stufe 3: Schlussfolgerungen

Die Stufe 1 ist abgeschlossen. Darauf aufbauend ist die Nutzenabschätzung einer reduzierten Wärmebelastung der Wupper in Stufe 2 des Projektes auf Basis einer Bevölkerungsbefragung konzipiert worden.

Die Bevölkerungsbefragung ist 2012 abgeschlossen worden. Auf Grundlage der Befragung wird aktuell die Kosten-Nutzen-Analyse durchgeführt.

Publikation:
Hecht, D. / Karl, H. / Werbeck, N. / Liebeskind, M. / von Seidlitz, A. / Liesenfeld, J. (2016): Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie an der Unteren Wupper. Kosten-Nutzen-Anlayse am Beispiel der Wärmebelastung; In: Korrespondenz Wasserwirtschaft. Wasser, Boden, Natur. 9. Jahrgang, Nr. 8, August. S. 481 – 487.


Laufzeit:
Oktober 2011 bis Dezember 2013

Kooperationspartner |

Projektbearbeitung

Projektleitung



Dipl. soz. wiss. Joachim Liesenfeld

E-Mail: joachim.liesenfeld@uni-duisburg-essen.de
Tel: +49 (0)203 28099-14



Auftraggeber

Wupperverband