Forschungsgruppe
Beschäftigung und Chancengleichheit (B&C)

Die sozialwissenschaftlichen Forschungstätigkeiten von B&C haben einen starken Anwendungsbezug. Dabei geht es unter anderem um Fragen der Chancengleichheit der Geschlechter auf dem Arbeitsmarkt und in Bildungsprozessen; ein weiteres Thema ist die Chancengleichheit von Einheimischen und Zugewanderten und die Integration letzterer in die unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereiche. Im Fokus des Forschungsinteresses steht zudem die Rolle von Frauen in Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. B&C unterstützt daher Bildungs- und Wirtschaftsinstitutionen bei der Umsetzung der Aspekte Gender und Diversity und stellt entsprechendes Orientierungswissen bereit.

Daneben setzt die Forschungsgruppe auch auf interdisziplinäre und internationale Kooperationen und Forschungszusammenhänge. B&C ist mit zahlreichen Kooperationspartnern außerhalb des Instituts vernetzt und bietet sozialwissenschaftliche Forschung, Projektberatung und -konzeption, Koordination drittmittelgeförderter Forschungsprojekte sowie sozialwissenschaftliche Begleitforschung (Evaluation) an. Der interdisziplinäre Wissenschaftstransfer und die Zusammenarbeit mit nicht-wissenschaftlichen/ politischen Institutionen ist ein zentrales Anliegen der Forschungsgruppe.

B&C kooperiert eng mit der Forschungsgruppe Prolog und kann somit die langjährige Projekterfahrung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nutzen.

 


 

Seit dem 1. September 2015 ruhen die Arbeiten der Foschungsgruppe B&C im RISP. Frau Dr. Ute Pascher-Kirsch hat das Institut verlassen.

Für Fragen wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiter/-innen der beiden anderen Forschungsgruppen des Arbeitsbereiches II "Arbeit und Wirtschaft"

 

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Laufende Projekte

Verbundprojekt: PROKOM 4.0 – Kompetenzmanagement für die Facharbeit in der High-Tech-Industrie

Grundgedanke des Projektes ist, dass kleine und mittlere Unternehmen in der High-Tech-Industrie vor mehreren Herausforderungen stehen, von denen »Industrie 4.0«, »Energiewende« und »Demografischer Wandel« nur drei, wenn auch besonders gravierende sind. Zusammen mit sechs Verbundpartnern und zahlreichen Umsetzungspartnern wird das RISP in den nächsten drei Jahren Konzepte erarbeiten, die es kleinen und mittleren Unternehmen erlauben, geeignete Managementkonzepte für die künftige Kompetenzentwicklung auf der Facharbeitsebene zu entwickeln.

Ansprechpartner/in: Dr. Hans Uske

Laufzeit:
Januar 2015 bis Dezember 2017

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