Forschungsgruppe Prolog

 

 

Die Forschungsgruppe Prolog arbeitet zu den Themengebieten Kulturkompetenz, Migration, Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik, Präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz. Arbeitsgebiete sind anwendungsorientierte Forschung, Politikberatung vor allem für kommunale Akteure sowie Evaluationen für Arbeitsmarktprojekte. Bei den Projektzuschnitten legt die Forschungsgruppe Wert auf die Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern aus Unternehmen, Verwaltungen, Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen.


Die Forschungsgruppe Prolog ist aus der Projektgruppe Logistik und Dienstleistung (Prolog) entstanden, die 1998 von Mitgliedern des RISP gegründet wurde. Das Arbeitsfeld war zunächst der Dienstleistungssektor mit einem Schwerpunkt in der Logistik. In den letzten Jahren haben sich diese Schwerpunkte verlagert.

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Laufende Projekte

„Glückauf in die Zukunft“ – Kreis Recklinghausen

Beim Programm „Zukunftsstadt“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird, geht es um kommunale Zukunftsvisionen. Der Kreis Recklinghausen war einer von 52 Städten und Kreisen, die 2015/2016 in der ersten Phase am Programm teilnehmen durften. Auch in der 2. Phase, für die das Bundesministerium für Bildung und Forschung 20 Kommunen ausgewählt hat, ist der Kreis dabei.
Das RISP hat auch für die 2. Phase den Auftrag bekommen, das Projekt wissenschaftlich zu begleiten.

Ansprechpartner/in: Dr. Hans Uske

Laufzeit:
Januar 2017 bis Juni 2018

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Verbundprojekt: PROKOM 4.0 – Kompetenzmanagement für die Facharbeit in der High-Tech-Industrie

Grundgedanke des Projektes ist, dass kleine und mittlere Unternehmen in der High-Tech-Industrie vor mehreren Herausforderungen stehen, von denen »Industrie 4.0«, »Energiewende« und »Demografischer Wandel« nur drei, wenn auch besonders gravierende sind. Zusammen mit sechs Verbundpartnern und zahlreichen Umsetzungspartnern wird das RISP in den nächsten drei Jahren Konzepte erarbeiten, die es kleinen und mittleren Unternehmen erlauben, geeignete Managementkonzepte für die künftige Kompetenzentwicklung auf der Facharbeitsebene zu entwickeln.

Ansprechpartner/in: Dr. Hans Uske

Laufzeit:
Januar 2015 bis Dezember 2017

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Gesundheitsförderliche Arbeitsgestaltung für digitalisierte Dispositions- und Dokumentationsaufgaben in der Logistik (Pro-DigiLog)

In der Logistikbranche geht die Digitalisierung der Arbeit schnell voran. Dabei sind alle Hierarchieebenen und Altersklassen in Unternehmen betroffen. Trotz des breiten Einsatzes digitaler Systeme v. a. bei Dokumentations- und Dispositionsaufgaben sind die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Beschäftigten und die Folgen für die Unternehmen bislang kaum bekannt. Daher ist es notwendig zu fragen, wie durch digitalisierten Technikeinsatz die Wettbewerbsfähigkeit erhöht, gleichzeitig die Arbeit der Beschäftigten durch Einsatz dieser Technik gesundheitsförderlich gestaltet werden kann. Noch sind die Entwicklungspfade der Arbeit in der digitalisierten Welt offen: Zur Wahl stehen kurzfristige Kostenersparnis durch Anpassung des Menschen an die Digitalisierung mit allen negativen Folgen für die Beschäftigten (und mittelfristig auch für die Unternehmen) oder Gestaltung der Schnittstelle zwischen Mensch und Technik im Sinne „guter digitaler Arbeit“.

Ansprechpartner/in: Dr. Hans Uske

Laufzeit:
April 2017 bis März 2020

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Gemeinsam in die Ausbildung

Die Otto Benecke Stiftung hat die RISP GmbH beauftragt, das Modellprojekt „Gemeinsam in die Ausbildung“ zu evaluieren.

Ansprechpartner/in: Dr. Hans Uske

Laufzeit:
März 2017 bis Dezember 2018

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Chancen für Langzeitarbeitslose

Das Jobcenter des Kreises Recklinghausen hat die RISP GmbH beauftragt, das Projekt „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“ aus dem gleichnamigen Bundesprogramm begleitend zu evaluieren.

Ansprechpartner/in: Dr. Hans Uske

Laufzeit:
März 2017 bis Dezember 2018

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